Der Geist ist willig.....

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach….

In der Esoterik heisst es immer wieder, dass Reichtum und Geld nie eine Ursache sind, sondern nur das Ergebnis für eine vorhergehende Ursache sind…

Dem kann ich vollkommen zustimmen - aber warum sind all die angeblich Erleuchteten und Weiterentwickelten ausgesprochen kohlengeil?

Wer im Esoterikmarkt tätig ist und bereits über ein hochentwickelter Spirit verfügt, wird seine Dienstleistungen und Fähigkeiten, niemals aus Geldgier ausüben oder gar anpreisen….oder sehe ich das falsch?

 

Meiner Meinung nach ist einzig authentisch und glaubwürdig, wer im spirituellen und feinstofflichen Bereich tätig ist, wenn der finanzielle Profit nicht im Vordergrund steht. Alles andere ist Selbstbetrug und Lüge an Betroffene.

Ein wesentlicher Schritt ist sich von Selbstlüge zu befreien! Dadurch befreist Du Dich auch von Angst und Zweifel und findest zu Innere Ruhe und Gelassenheit, welches ein starkes Fundament für die weitere persönliche Entwicklung sind.

 

Ein guter Heiler, muss vorerst mal Ordnung und Gesundheit im eigenen Geist und Körper erzeugen… und nicht mit irgendwelchen Techniken und Ritualen, mit ungenügender praktischer Erfahrung und Wissen auf die Menschheit los!

Was viele Praktiker immer wieder verdrängen oder nicht beachten:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Oftmals werden Praktiken aus dem Internet angewendet, ohne Bewusstheit über die Auswirkungen und Gefahren für die Seele, Geist und Körper vom Betroffenen und Heiler selbst. 

Ein typisches Krankheitsbild, sind oftmals chronischen Schmerzen, welche regelmässig aufkommen und wieder vergehen, ohne dass eine klare medizinische Diagnose vom Arzt möglich ist….

Wie kann ich im spirituellen und feinstofflichen Bereich tätig sein, ohne sich durch irdische Geldgier und Habsucht leiten zu lassen - ein nicht einfaches Unterfangen…. an dem wohl jeder “Erleuchtete” und “Guru” immer wieder arbeiten muss….

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten - offen, ehrlich ... ohne wenn und aber!

 

Liebe Grüsse

Antoine Berdat

 

©Antoine Berdat